Erdbeereis – roh und laktosefrei

Erdbeereis – roh und laktosefrei

Dieses rohe Erdbeereis ist gesund und Genuss pur.

 

 Zutaten:

500 g gefrorene Erdbeeren
40 g Macadamianüsse
3 Teelöffel  Xylit
2 Teelöffel Honig
50 ml Wasser

Zubereitung:

Die Eisbereitung ist sehr einfach. Alle Zutaten kommen in den Mixer und werden zu einem cremigen Eis verarbeitet.

Das Rezept, für das Erdbeereis, liegt zum kostenlosen Download im pdf Format für dich zur Abholung bereit.

 

Sahnige Erdbeertorte

Sahnige Erdbeertorte

Diese vegane und rohe Erdbeertorte wird dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern, denn sie ist super köstlich. Sie ist zudem zucker- und glutenfrei.

 Zutaten für eine Springform:

250 g Macadamiatrester
16 Datteln
200 g eingeweichte Cashewkerne
70 g geschmolzene Kakaobutter
300 g Erdbeeren in Scheiben geschnitten

Zubereitung:

Da ich regelmäßig Macadamiamilch zubereite, habe ich auch immer Macadamiatrester den ich einfriere. Für den Boden nehme ich den aufgetauten Trester und mixe ihn mit 6 Datteln zu einer feinen Masse (schmeckt mir besser als Marzipan 🙂 ). Die Masse kannst du nun gleichmäßig in der Springform verteilen und kühl stellen bis die Füllung bereitet ist.

Die über 2 – 4 Stunden eingeweichten Cashewkerne spülst du gut ab und mixt sie anschließend mit den übrigen 10 Datteln und etwas gutem Wasser zu einer glatten cremigen Masse. Die im Wasserbad geschmolzene Kakaobutter nun hinzufügen und nochmals kurz mixen. Jetzt kannst die Masse auf den gekühlten Boden geben und etwa 2/3 der Erdbeerscheiben drauflegen und in die Cashewkerncreme eindrücken bis die Creme die Erdbeeren bedeckt. Damit die Erdbeertorte schnittfest wird, stellst du sie nun für 6 Stunden in den Kühlschrank. Vor dem Servieren belegst du die Torte mit den restlichen Erdbeerscheiben.

Ich wünsche dir guten Appetit!

Das Rezept, für die sahnige Erdbeertorte, liegt zum kostenlosen Download im pdf Format für Dich zur Abholung bereit.

Die Milch für alle Fälle – Macadamia-Milch

Die Milch für alle Fälle – Macadamia-Milch

Die Macadamianuss wird auch als die Königin der Nüsse bezeichnet. Die Milch aus ihr ist vegan, laktosefrei, reich an B-Vitaminen, sowie gesunden Fett- und Aminosäuren. Sie überzeugt mich durch ihren cremigen und leicht buttrigen Geschmack. Für einen  Dreiviertelliter Nussmilch nehme ich 150g Macadamias und 650ml gutes Wasser. Die Macadamias weiche ich stets für 2-4 Stunden in Wasser und bei Kühlschranktemperatur ein, um unerwünschte Inhaltsstoffe, wie Phytinsäure, Tannine und Enzyminhibitoren abzubauen. So wird gewährleistet, dass die in den Macadamias enthaltenen Mineralien: Magnesium, Calcium, Eisen und Zink aufgenommen und verwertet werden können. Nicht abgebaute Phytinsäure würde zudem die Tätigkeit der Bauchspeicheldrüsenenzyme behindern. Ein weiterer Vorteil des Einweichvorgangs ist, dass nützliche Enzyme und Vitamine in den Nüssen aufgebaut werden.

 

 

Zutaten für 3 / 4 Liter
Macadamia-Milch:

150 g Macadamia Nüsse
650 ml gutes Wasser

Zubereitung:

Die eingeweichten Macadamias werden unter fließendem Wasser abgespült und zusammen mit dem Wasser bei höchster Stufe für ca. 1 Minute gemixt und anschließend in ein Mulltuch oder einen Nussbeutel gegeben und ausgepresst.

Zubereitung Macadamia-Milch

Nun kannst du die fertige Macadamiamilch pur genießen oder nach deinem Belieben weiterverarbeiten. Ich nehme sie sehr gern als Zugabe in den Gurkensalat und in mein Müsli oder bereite mir mit ihr einfach eine leckere Macadamia-Vanille-Milch zu.

Das Rezept, für die Macadamia-Milch, liegt zum kostenlosen Download im pdf Format für Dich zur Abholung bereit.

 

Basische Körperpflege in der Schwangerschaft

Basische Körperpflege in der Schwangerschaft

Heutzutage ist unser zivilisiertes Leben oft geprägt von unnatürlichen Ernährungsgewohnheiten, einem stressigen Alltag, zu wenig Bewegung in der Natur und übermäßigem Sport. Die aus dieser ungesunden Lebensweise entstehenden Säuren und Schadstoffe sammeln sich im Organismus an und äußern sich in individuellen Symptomen, wie Hautproblemen, Cellulite, Stimmungsschwankungen, Regelschmerzen oder Migräne. Während deiner monatlichen Regelblutung scheidet dein Körper Säuren und Schadstoffe aus und reinigt und entlastet sich damit regelmäßig selbst.

In der Schwangerschaft findet diese Reinigung durch das Ausbleiben der Regelblutung nur noch eingeschränkt statt. Dein Körper neutralisiert daher die überschüssigen Säuren mit Mineralstoffen aus seinen Körperdepots. Dieser Mineralstoffentzug kann Hautprobleme, Hämorrhoiden, Bindegewebsschwäche, Schwangerschaftsstreifen, Krampfadern, Haarverlust, Parodontitis, Wassereinlagerungen, Besenreiser und andere Schwangerschaftsprobleme verursachen.

Deine Haut kann über zahlreiche Schweiß- und Talgdrüsen ebenfalls Säuren und Schadstoffe ausleiten. Dafür ist es wichtig sie nicht mit Deos, Cremes und Lotionen zu belasten. Eine basische Körperpflege, die sich an der Natur orientiert, unterstützt deine Entsäuerung über die Haut und lässt deine Haut zudem samtig weich werden. Erklären lässt sich diese Wirkung mit der Triebkraft der Osmose.

Am Effektivsten hierfür ist ein basisches Vollbad. Zusätzlich kannst du auch basische Fußbäder und Peelings anwenden.

Generell zu sagen ist, dass eigentlich nichts auf deine Haut gehört, was du nicht auch essen würdest… 🙂

 

 

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 Das Basenbad

Ein Basenvollbad wirkt osmotisch und regt damit deine Haut zur Entsäuerung an. Zudem unterstützt es die Elastizität deines Bindegewebes.

Anwendung:

Ich empfehle dir ein wöchentliches basisches Vollbad für mindestens 45 Minuten, gern auch länger um die Wirkung zu intensivieren, aber nur wenn dein Kreislauf es mitmacht und du dich wohl dabei fühlst. Für eine längere Badezeit lege dir Getränke, etwas Obst, ein Buch oder entspannende Musik bereit. Mit Kerzen und ätherischen Ölen kannst du es dir richtig gemütlich machen. Vor dem Einlassen des Badewassers solltest du die Badewanne gut ausspülen, um eventuelle Putzmittelrest zu entfernen. Die Badetemperatur sollte nicht höher als die deines Körpers sein, um die osmotische Wirkung nicht zu behindern und eine Überwärmung für dich und dein Kind zu verhindern. Auch Unterkühlungen durch zu kaltes Wasser solltest du vermeiden. Ich empfinde eine Badetemperatur von 36 bis 37,5 °C als ideal. Ins eingelassene Wasser kommen nun spezielle basische Zusätze (z.B. „Meine Base“ von P. Jentschura), nach der Dosierungsanleitung des Herstellers. Der pH-Wert des Wassers sollte zu Beginn zwischen 8,5 und 9 liegen und du solltest ihn mittels Teststreifen vor dem Baden überprüfen. Durch die stattfindende Entsäuerung und eventuelles Nachfüllen von warmem Badewasser wird der pH-Wert im Verlauf des Badens absinken. Du kannst bei einer längeren Badedauer den pH-Wert des Wassers durch eine weitere Zugabe von Basenpulver wieder erhöhen. Achte darauf, dass du im empfohlenen pH-Wert Bereich bleibst! Während des Badens solltest du unbedeckte Körperstellen immer wieder mit basischem Wasser übergießen. Du kannst sie auch mit einem ins basische Badewasser getauchten Handtuch zudecken. Zudem solltest du deinen Körper ab und zu mit einem Waschlappen abreiben, um gelöste Hautschüppchen zu entfernen, die Durchblutung zu fördern und damit den Abtransport der Schlacken zu aktivieren. Konventionelle Badezusätze und Shampoos behindern die Entsäuerung deines Körpers, können zu Wechselwirkungen mit dem Basenpulver führen und sollten vor, während und nach dem Baden nicht verwendet werden.

Im Anschluss an das Bad solltest du deine Haut nicht abduschen und abtrocknen. Schlüpfe in einen Bademantel und lass die Haut allein trocknen. So bildet sich ein basischer Film auf der Haut, der den Körper noch weiter zum Entsäuern anregt.

Für die Zeit nach dem Baden plane dir eine längere Ruhepause ein! Ich bin nach einem Basenbad meist geschafft. Für mich ist der Abend daher die beste Zeit ein Basenbad durchzuführen.

Zitronige Spargelsauce

Zitronige Spargelsauce

Diese vegane, laktose- und glutenfreie Spargelsauce ist eine gesunde Alternative zur herkömmlichen Sauce Hollandaise. Sie schmeckt erfrischend zitronig, ist sehr cremig und im Handumdrehen zubereitet.

 

 Zutaten für 2 Portionen:

700 g Spargel
600 ml gutes Wasser
50 g eingeweichte Cashewkerne
2 TL Johannisbrotkernmehl
2 TL Kokosöl
Saft einer halben Zitrone (Menge nach deinem Geschmack 🙂 )
etwas geriebene Muskatnuss
Kristallsalz und Pfeffer

Zubereitung:

Den Spargel in den 600 ml gesalzenem Wasser kochen. Das Kochwasser im Hochleistungsmixer zusammen mit den abgespülten Cashewkernen, dem Johannisbrotkernmehl, dem Kokosöl und dem Zitronensaft mixen bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Nun noch mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken und nochmals kurz mixen. Schon fertig! Über den Spargel gießen und genießen!

Das Rezept, für die zitronige Spargelsauce, liegt zum kostenlosen Download im pdf Format für dich zur Abholung bereit.